Seit 2.500 bis 6.000 Jahren die einzigen Währungen, die nie ihren Wert verloren haben. Physisch eingelagert. Außerhalb des Bankensystems — und außerhalb der EU. Für jeden zugänglich.
Gold und Silber sind kein Tauschmedium für die Krise selbst — sie halten und übertragen Kaufkraft durch die Krise hindurch. 1923 Hyperinflation: Eine Billion Reichsmark war weniger wert als ein Laib Brot. Wer Gold hielt, verlor keine Kaufkraft — und konnte sie nach der Krise, in der neuen Währung, vollständig einlösen. 1929, 2001, 2008: Gold stand auf der richtigen Seite.
Innerhalb der EU kann auf Vermögenswerte zugegriffen werden — durch Verbote, Beschlagnahmung oder hohe Besteuerung. Wer die Risiken kennt, wählt bewusst den richtigen Rechtsrahmen — und denkt dabei nicht in Schlagzeilen, sondern in juristischen Strukturen. Ein liechtensteinischer Fondsmantel bedeutet: Sie halten Investmentfondsanteile, die zu 100% mit physischem Metall gedeckt sind — aber in einem klar definierten Rechtsrahmen außerhalb der EU. Das ist der Unterschied zwischen echtem Schutz und falscher Hoffnung.
Silber ist gleichzeitig Edelmetall und strategischer Industrierohstoff — unverzichtbar für Photovoltaik, Elektronik und Elektromobilität. seit 2021 übersteigt die globale Gesamtnachfrage nach Silber das weltweite Angebot — jedes Jahr. 2026 wird das sechste Defizitjahr in Folge sein. Ein historisch einmaliger Moment.
100 € auf dem Sparkonto aus dem Jahr 2002 haben heute noch ~40 € Kaufkraft. Dieselben 100 € in Gold angelegt: heute ~1.250 € Kaufkraft. Dieselben 100 € in Silber angelegt: heute ~1.275 € Kaufkraft. Das ist kein Zufall — das ist Substanz gegen Papiergeld. Beide Metalle. Unterschiedliche Charakteristika — dieselbe Logik.
Welchen realen Gegenwert hatte 1 Gramm Gold? Auf Basis von Daten aus Thomson Financial Datastream zeigt sich über mehr als 120 Jahre: Während Papierwährungen massiv an Kaufkraft verloren, bewahrte Gold seine reale Kaufkraft — und steigerte sie teilweise deutlich.
| Jahr | Butter (kg) | Milch (Liter) | Roggenbrot (kg) | Historischer Kontext |
|---|---|---|---|---|
| 1900 | 1,49 | 14,3 | 12,5 | Goldstandard stabil |
| 1914 | 1,10 | 11,1 | 10,0 | Erster Weltkrieg — Bruch des Goldstandards |
| 1923 | 0,50 | 10,0 | 5,9 | ⚠ Hyperinflation — trotzdem realer Wert erhalten |
| 1950 | 0,90 | 14,3 | 11,1 | Nachkriegszeit, neue DM |
| 1970 | 0,57 | 5,9 | 3,3 | Vor Ende Bretton-Woods 1971 |
| 1990 | 2,60 | 16,7 | 5,9 | Wiedervereinigung, stabile Phase |
| 2008 | 6,70 | 33,3 | 8,3 | ⬆ Finanzkrise — Kaufkraft von Gold explodiert |
| 2010 | 7,90 | 56,9 | 13,0 | Goldpreis-Hochpunkt dieser Ära |
| 2020 | 5,11 | 37,5 | 9,57 | COVID — Gold erneut als sicherer Hafen |
Die Erkenntnis: Nicht Gold steigt — das Papiergeld fällt. In Krisen, in Kriegen, nach Währungsreformen: Gold erhält reale Kaufkraft. Wer 1900 und wer 2010 ein Gramm Gold besaß, konnte ähnlich viele reale Güter damit kaufen. Kein Sparbuch, keine Lebensversicherung, kein Fonds kann das über 120 Jahre belegen.
Dasselbe Prinzip — mehrere Bausteine. Unser Ansatz beschränkt sich nicht auf Gold und Silber. Er folgt einer Logik: Substanz statt Papierversprechen — in verschiedenen Formen, die sich gegenseitig ergänzen.
Über 2.500 Jahre lückenlos belegte Kaufkrafterhaltung. Das älteste und verlässlichste Wertmaß der Menschheit — außerhalb der EU, im richtigen Rechtsrahmen.
Ähnliche historische Charakteristik wie Edelmetalle: physische Rarität, jahrtausendealter Werterhalt, staatlich kaum greifbar — und portabel wie kein anderer Sachwert.
Keine jahrhundertelange Rückschau — aber strukturelle Knappheit und unverzichtbare Industrienachfrage als solides Fundament. Physisch, greifbar, außerhalb des Finanzsystems.
Kein Jahrhundertvergleich möglich — aber echte Unternehmenswerte statt Börsenspekulationen. Reale Wirtschaft, reale Erträge. Außerhalb der täglichen Marktschwankungen.
Quelle Kaufkrafttabelle: WirtschaftsWoche / Thomson Financial Datastream · Eigene Darstellung
Der Gedanke, Gold zu kaufen und zu Hause zu lagern, ist verständlich. Aber er ist in mehrfacher Hinsicht kostspielig, riskant — und kurz gedacht. Hier die Fakten.
Viele denken: "Ich kaufe anonym, lagere zu Hause, niemand weiß es." Das ist in mehrfacher Hinsicht kurz gedacht:
Vermögensregister kommen: Auf Länderebene oder durch EU-Vorgaben werden Register aufgebaut. Wer nicht meldet, begeht eine Straftat. Die Masse wird sich nicht entziehen können.
Jedes Gold muss irgendwann zurück in Währung: Spätestens beim Verkauf — ob an einen Händler oder eine Bank — ist es sichtbar. Die Alternative: Schwarzmarkt mit massiven Abschlägen von 30–50% und erheblichen rechtlichen Risiken.
Kaufbeleg — heute schon wichtig, morgen entscheidend: Bereits heute kaufen manche Händler Gold nur noch mit Kaufnachweis zurück. Sollte in Zukunft eine Steuer auf Goldgewinne eingeführt werden — was in mehreren EU-Ländern diskutiert wird — gilt: Mit Kaufbeleg wird nur der Gewinn besteuert. Ohne Kaufbeleg möglicherweise der gesamte Erlös. Das ist noch nicht fixiert — aber wer heute ohne Beleg kauft, trägt morgen das Risiko.
Die Lösung: Gold rechtssicher, dokumentiert und physisch außerhalb der EU lagern — bei institutionellen Anbietern die bei Verkauf den Gegenwert direkt in gültiger Währung auf Ihr Konto überweisen. Vollständige Dokumentation, zertifizierte Echtheit, klarer Kaufbeleg. Ein physischer Auszahlungsanspruch — die tatsächliche Lieferung des Metalls — besteht jederzeit. In der Praxis löst dies jedoch Versandkosten, ggf. Umsatzsteuer und Zollgebühren aus. Das Recht besteht — die meisten Anleger nutzen die Barauszahlung.
Silber ist zu rund 60% Industriemetall — das macht es weniger anfällig für staatliche Eingriffe als Gold. Dafür hat Silber ein industrielles Momentum, das Gold so nicht hat. Und beim lokalen Kauf ist das Preis-Argument eindeutig.
2025: Historischer Wendepunkt. Die Industrie absorbiert seit 2021 jedes Jahr mehr Nachfrage als Angebot — strukturelles Defizit — das Angebot reicht nicht mehr aus, um sowohl Industrienachfrage als auch Investorennachfrage zu decken.
Unverzichtbar für die Energiewende. Photovoltaik, Elektromobilität, Halbleiter, Medizintechnik — ohne Silber funktioniert die moderne Industrie nicht. Die Nachfrage steigt strukturell, das Angebot ist begrenzt.
Historisch unterbewertet. Das Gold-Silber-Verhältnis liegt historisch bei ~15:1 — heute bei über 80:1. Silber hat gegenüber Gold strukturell Aufholpotenzial.
Tiefer in Webinaren. Das Silber-Momentum ist ein eigenes Thema — wir gehen in Webinaren und persönlichen Gesprächen tiefer darauf ein.
Der Referenzpreis für Silber ist das London Fixing der London Bullion Market Association (LBMA). Private Käufer zahlen bei Münzen jedoch oft deutlich mehr. Beim späteren Verkauf zählt nicht der damalige Kaufpreis, sondern der Rücknahmepreis. Genau dort entsteht der unsichtbare Renditeverlust.
Bei Pro Aurum startet der Käufer mit 74,55 € Einsatz, obwohl der Silberwert bei 56,40 € liegt. Das Silber muss also erst deutlich steigen, bevor der Käufer überhaupt in die Nähe seines Einstiegspreises kommt.
Wenn sich das LBMA-Fixing rechnerisch auf 112,80 € verdoppelt und der Rücknahmepreis im gleichen Verhältnis bleibt, läge der Rücknahmewert grob bei ca. 108,70 €. Aus +100 % Silberpreis werden für den Münzkäufer dadurch nur etwa +46 % auf den eingesetzten Kaufpreis.
Einige unserer Zugänge kaufen über institutionelle Wege sehr nahe am LBMA-Referenzpreis ein und arbeiten beim Verkauf mit sehr geringen Abschlägen. Genau dieser Unterschied kann bei größeren Beträgen entscheidend sein.
Ehrlich dazu: Es gibt Lager-, Versicherungs- und Strukturkosten. Der Preisvorteil ist deshalb nicht der einzige Grund. Entscheidend ist zusätzlich der rechtlich saubere Rahmen, die professionelle Verwahrung und die Struktur außerhalb klassischer Bank- und EU-Risiken — siehe die weiteren Abschnitte auf dieser Seite.
Nicht als ETF, nicht als Zertifikat, nicht als Versprechen auf Papier. Ihr Metall liegt physisch in Ihrem Namen — in Ländern außerhalb der Reichweite europäischer Regulierung. Jeder Standort hat seine eigenen Stärken.
Kein Verkaufsdruck. Echte Information. Wir zeigen Ihnen welcher Standort und welche Stückelung zu Ihrer Situation passt — und wie Sie am günstigsten starten.
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