Ambriel Kapital GmbH · Lösungen · Institutionelle Beteiligungen

Die Anlageklasse der
Milliardäre, Stiftungen,
Pensionsfonds und Staatsfonds.

Außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen — Private Equity — waren jahrzehntelang ausschließlich institutionellen Großanlegern vorbehalten. Unser regulierter Partner in Deutschland und Österreich war einer der ersten — und ist heute einer der wenigen — der diese Anlageklasse über eine Dachfondsstruktur auch Privatpersonen zugänglich macht. Mit einem Portfolio, das sonst nur für Anleger ab 1–10 Mio. € bzw. USD je Zielfonds offen steht.

27
Jahre Erfahrung
des Partners
4.000+
Unternehmen
im Portfolio
50+
Länder
weltweit
Ø 3,84x
Bruttorendite auf
investiertes Kapital

Historische Renditen (Ø 3,84x Bruttorendite, +4 Prozentpunkte p.a.) basieren auf vergangenen Ergebnissen und stellen keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar.

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Wie Milliardäre, Pensionsfonds
und Staatsfonds ihr Geld
wirklich anlegen.

Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen dem, was die meisten Menschen mit ihrem Geld tun — und dem, was Milliardäre, Pensionsfonds, Staatsfonds und Stiftungen tun. Dieser Unterschied heißt: außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen.

Privatanleger im deutschsprachigen Raum

Quelle: Allianz Global Wealth Report
Bargeld & Bankeinlagen~80%
Versicherungen & Pensionen10–15%
Aktien & Investmentfonds5–10%
Beteiligungen / Investmentfonds / Private Equity~0%

Family Offices

Ultrareiche Privatanleger weltweit
Aktien28%
Anleihen & Liquidität22%
Immobilien9%
Beteiligungen / Investmentfonds / Private Equity26%

Elite-Universitäten & Staatsfonds

Anteil Private Equity am Gesamtportfolio
Princeton University30%
Stanford University38%
Yale University39%
CPP — Canada Pension Plan33%
Aktien (zum Vergleich)24%

Quellen: Princeton Annual Report 2023, Stanford Management Co. 2023, Yale Endowment Report 2023, CPP Investments 2024

Große Pensionsfonds & Staatsfonds

Strategische Allokation außerbörslich
CalPERS — Pensionsfonds KalifornienZiel: 17%
CPP — Canada Pension Plan33%
Shell Pensionsfonds (NL)12,9%
Katholische Kirche — Zusatzversorgungskasse36%

Quellen: CalPERS 2024, CPP Investments 2024, Shell Pensionsfonds 2022, IPE Research

Das Muster ist eindeutig: Je mehr Kapital und je mehr Wissen, desto höher der Anteil an außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity — und desto geringer das Gewicht von Bargeld, Spareinlagen und Aktien. Beteiligungen / Investmentfonds / Private Equity schlagen Aktien historisch um durchschnittlich 4 Prozentpunkte pro Jahr — bei deutlich geringeren Schwankungen.

Kapitalanlage braucht Struktur —
keine Verkaufslogik.

Viele Finanzlösungen im Markt entstehen aus Produktvorgaben, Vertriebsmodellen oder Vergütungslogik. Ambriel Kapital betrachtet Beteiligungen und Investmentfonds deshalb nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Vermögensstruktur, Risikotragfähigkeit, Liquidität, Laufzeit und Zielsetzung.

Unser Maßstab

Nicht jedes interessante Produkt passt zu jedem Anleger. Entscheidend ist, ob eine Lösung fachlich, wirtschaftlich und persönlich in das Gesamtbild passt — und ob Chancen, Risiken, Kosten und Laufzeiten verstanden werden.

Beratung zu außerbörslichen Beteiligungen

Aktien bilden
Börsenstimmung ab —
Private Equity schafft
echten Wert.

01

Was Aktien wirklich messen

Aktionäre erwerben Anteile an börsennotierten Unternehmen und hoffen auf steigende Kurse. Der Kurs wird täglich durch Millionen Anleger, Algorithmen, Medien und Stimmungen bestimmt — nicht durch den tatsächlichen Unternehmenswert. Die „Magnificent 7" (Apple, Nvidia, Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta, Tesla) machen heute über 30% des gesamten S&P 500 aus — ein historisch beispielloses Klumpenrisiko.

02

Was Private Equity-Fonds wirklich tun

Private Equity-Fonds erwerben direkte Beteiligungen — oft Mehrheitsbeteiligungen — an nicht börsennotierten Unternehmen. Sie bringen neben Kapital aktiv strategische Expertise ein: erfahrene Industriemanager, ehemalige Konzernchefs, Branchenspezialisten und operative Netzwerke. Diese Profis arbeiten direkt mit den Portfoliounternehmen zusammen — optimieren Prozesse, erschließen neue Märkte, stärken das Management und schaffen so über mehrere Jahre echten, messbaren Mehrwert. Das ist kein passives Kurswetten. Das ist unternehmerisches Handeln.

03

Weniger Schwankungen — mehr Rendite

Da Private Equity-Investments nicht täglich an der Börse bewertet werden, reagieren sie nicht auf Medienrauschen und Marktpaniken. Das Ergebnis: historisch durchschnittlich 4 Prozentpunkte höhere Jahresrendite als börsennotierte Aktien — bei gleichzeitig deutlich geringeren Wertschwankungen. CalPERS — der staatliche Pensionsfonds des US-Bundesstaats Kalifornien — nennt Private Equity seine renditestärkste Anlageklasse der letzten 20 Jahre.

04

Die drei Phasen — und warum der Mittelstand die beste ist

Private Equity investiert in drei Phasen: Venture Capital (Startups, Frühphase — hohes Risiko, hohe Chance), Mittelstand-Buyouts (etablierte Unternehmen mit 250+ Mitarbeitern und 50+ Mio. € Umsatz — attraktive Rendite bei kalkulierbarem Risiko) und Large Buyouts (Megadeals großer Konzerne — kapitalintensiv, weniger Renditeaufschlag). Unser Partner investiert ausschließlich in den Mittelstand — die Phase mit dem besten Verhältnis aus Rendite, Risiko und Substanz.

Was wir sehen, ist nur ein
Bruchteil der Wirtschaft.

Land Börsennotiert Nicht börsennotierter Mittelstand*
Deutschland 429 Unternehmen > 16.000 Unternehmen
Österreich ~68 Unternehmen ~1.900 Unternehmen
Schweiz ~217 Unternehmen ~1.460 Unternehmen
* Mittelstand: ab 250 Mitarbeiter und mind. 50 Mio. € Jahresumsatz — der Kernfokus von Private Equity und des Dachfonds unseres Partners.

Quellen: Deutsche Börse, Wiener Börse, SIX Swiss Exchange, Statistik Austria, BFS Schweiz, IfM Bonn

Medien und Anleger beobachten einen Bruchteil der realen Wirtschaft.

Täglich berichten Nachrichten über DAX, ATX, SMI — über einige hundert börsennotierte Unternehmen. Tausende wirtschaftlich bedeutende Unternehmen existieren daneben — profitabel, stabil, wachsend — vollständig ohne Börsenrampenlicht. Die „Hidden Champions" des Mittelstands.

Genau diese Unternehmen sind das Investitionsziel von Private Equity. Fonds erwerben Beteiligungen, bringen Kapital, erfahrene Manager und Netzwerke ein — und steigern den Unternehmenswert gezielt über Jahre.

Das ist kein spekulatives Wetten auf Kurse. Das ist unternehmerisches Denken als Anleger — in Unternehmen, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden.

Private Equity
vs. börsennotierte Aktien

Börsennotierte Aktien & ETFs

Inkl. Aktienfonds — Standard-Anleger
  • Tägliche Kursschwankungen durch Stimmungen, Algorithmen, Medien und Gerüchte
  • Die „Magnificent 7" machen über 30% des S&P 500 aus — extremes Klumpenrisiko
  • Anleger haben keinerlei Einfluss auf Strategie oder Management
  • Kurs und echter Unternehmenswert weichen oft stark ab
  • In Krisen brechen Kurse ein — oft weit über den realen wirtschaftlichen Schaden
  • Historisch ca. 4 Prozentpunkte p.a. weniger Rendite als Private Equity
  • 99% der wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen im DACH-Raum nicht investierbar
  • Nur Minderheitsbeteiligungen — kein unternehmerischer Einfluss möglich

Private Equity — außerbörslich

Wie institutionelle Großanleger investieren
  • Keine tägliche Börsennotierung — keine Panikverkäufe, kein Medienrauschen
  • Breite Diversifikation über 500–1.000 sorgfältig ausgewählte Unternehmen
  • Aktive Wertsteigerung: erfahrene Manager, Strategie, operative Netzwerke
  • Bewertung basiert auf echtem Unternehmenswert — nicht auf Börsenstimmung
  • Deutlich krisenresistenter als börsennotierte Märkte
  • Historisch Ø +4 Prozentpunkte p.a. Mehrrendite gegenüber Aktien
  • Zugang zum gesamten nicht-börsennotierten Mittelstand weltweit
  • Mehrheitsbeteiligungen — aktive Mitgestaltung statt passives Hoffen

Namen, die Sie kennen —
aufgebaut durch Private Equity.

Was bedeutet ein „Multiple"? Der Multiple zeigt, wie oft sich das eingesetzte Kapital vermehrt hat. Ein 3x Multiple bedeutet: aus 1 € wurden 3 €. Ein 8x Multiple bedeutet: aus 1 € wurden 8 €. Zum Vergleich: Wer 2017 sein Geld aufs Sparbuch legte, hat heute durch Inflation real weniger. Wer in Private Equity investierte, vervielfachte sein Kapital.

Was bedeutet EBITDA? EBITDA ist der operative Gewinn eines Unternehmens — vereinfacht: was das Unternehmen verdient, bevor Steuern, Zinsen und Abschreibungen abgezogen werden. Es zeigt wie profitabel ein Unternehmen wirklich arbeitet.

Tech-Skalierung · USA

Airbnb

Weltweite Online-Plattform für Unterkünfte — gegründet 2008 in San Francisco. Private Equity-Investoren finanzierten die globale Skalierung lange vor dem Börsengang.

✓ Expansion in über 190 Länder
✓ Aufbau des weltweiten Marktplatzes
✓ Plattform auf Millionen Hosts skaliert
Haltedauer · Ergebnis
~6–8 Jahre · 10x–20x Multiple
Multiple bedeutet: Aus 1 USD wurden 10–20 USD · Börsengang mit massivem Wertzuwachs
Klassischer Buyout · Europa

Douglas

Europas führender Beauty-Retailer — gegründet 1821 in Hamburg, bekannt in Deutschland und ganz Europa. Private Equity transformierte das Unternehmen durch Digitalisierung.

✓ E-Commerce von null zur Marktführerschaft
✓ Expansion auf 27 Länder
✓ Signifikante Effizienzsteigerung
Haltedauer · Ergebnis
~4 Jahre · Erfolgreicher Exit
Multiple bedeutet: Aus 1 € wurde ein Vielfaches · Signifikante Wertsteigerung durch digitale Transformation
Mittelstand · USA · CI Capital

SavATree

1985 gegründet — führender Anbieter von Baum-, Pflanzen- und Rasenpflege für Privat-, Gewerbe- und Staatskunden. CI Capital stieg 2017 ein und konsolidierte einen stark fragmentierten Markt.

✓ Wachstum: 28 → 59 Standorte, 12 → 23 Bundesstaaten
✓ 27 Add-on-Akquisitionen
✓ Umsatz: 102 → 253 Mio. USD (+148%)
✓ EBITDA: 18,8 → 49,1 Mio. USD
Exit Q4 2021 an Apax Partners
~4 Jahre · 8,3x Multiple
Multiple bedeutet: Aus 1 USD wurden 8,30 USD · Verkauf an den globalen Private Equity-Fonds Apax
Technologie · Israel · Fortissimo

Cardo

2003 in Israel gegründet — weltweiter Marktführer für Kommunikations- und Unterhaltungssysteme für Motorradfahrer. Fortissimo stieg 2017 ein und trieb internationale Expansion sowie Technologieentwicklung voran.

✓ Entwicklung der bahnbrechenden Mesh-Netzwerk-Technologie
✓ Expansion: 80+ Länder, APAC-Einstieg
✓ Umsatz: 17 → 55 Mio. USD (3x)
✓ Von -3,2 auf +11,4 Mio. USD EBITDA
Exit April 2021 an EMK Capital (Europa)
~4 Jahre · 4,1x Multiple
Multiple bedeutet: Aus 1 USD wurden 4,10 USD · 22 Mio. USD Investment → 97,5 Mio. USD Exit
Marktführer · Europa/Global · CD&R

Belron — Carglass®

1897 als Familienunternehmen gegründet — weltweiter Marktführer in Autoglasreparatur mit konkurrenzlosen Marken: Carglass® (DE, FR, BE, NL, ES, IT), Safelite® (USA), Autoglass® (UK). CD&R stieg 2018 mit 760 Mio. USD für 40% ein.

✓ 10 internationale Marken unter einem Dach
✓ Präsenz in 40 Ländern, 25.800 Mitarbeiter
✓ Umsatz: 3.502 → 4.516 Mio. € (+29%)
✓ EBITDA: 334 → 1.102 Mio. € (+230%)
Exit 2021
~3 Jahre · 10,4x Multiple
Multiple bedeutet: Aus 1 € wurden 10,40 € · EBITDA verdreifacht in nur 3 Jahren
Turnaround · USA · Apollo

Sun Country Airlines

Regionalfluggesellschaft mit 40+ Jahren Geschichte in Minnesota — 2008 insolvent. Apollo stieg 2018 ein und vollzog eine vollständige Transformation: neuer CEO, Strategiewechsel zur Low-Budget-Airline, Aufbau des Cargo-Geschäfts mit Amazon.

✓ Komplett neue IT-Infrastruktur & Kundenplattform
✓ Amazon als Cargo-Partner gewonnen
✓ ESG: CO₂-Reduktion durch Triebwerkoptimierung
✓ Heute 11.-größte Airline der USA (nach Passagieren)
Börsengang März 2021 · mitten in Corona
~3 Jahre · Börsenwert 1,4 Mrd. USD
Börsengang mit 1,4 Mrd. USD Bewertung — Wert geschaffen wo andere aufgaben

Auch bekannt aus dem Private Equity-Universum: Flixbus, Spotify, Schleich — allesamt durch außerbörsliches Kapital groß geworden. Das Muster ist immer dasselbe: erfahrene Investoren mit Branchennetzwerk, aktive operative Begleitung, klare Wertsteigerungsstrategie — und kein tägliches Börsenzittern.

Milliardäre, Pensionsfonds &
Staatsfonds — wer hier investiert.

Über den Publikumsfonds investieren Privatanleger 1:1 in denselben übergeordneten Dachfonds wie die institutionellen Großanleger des Partners — darunter die Oxford University, der älteste belgische Vermögensverwalter und das größte spanische Family Office. Unser Partner baut diese Dachfondsstruktur auf höchstem institutionellem Niveau — und ermöglicht privaten Anlegern über den Publikumsfonds denselben Zugang. Das sind keine Modeerscheinungen. Es sind die am besten informierten Institutionen der Welt.

Yale University

Yale: 39% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity — weit mehr als in Aktien. Einer der renommiertesten Stiftungsfonds der Welt, Pionier in alternativen Anlageklassen.

Princeton & Stanford

Princeton: 30%, Stanford: 38% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity — jeweils mehr als doppelt so viel wie in Aktien.

Oxford University

Eine der ältesten Universitäten der Welt — Co-Investor im selben übergeordneten Dachfonds, in den auch Privatanleger über Ambriel Kapital GmbH investieren.

Goldman Sachs & Deutsche Bank

Führende Investmenthäuser — sie managen Billionen für die Weltwirtschaft und setzen strategisch auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.

UBS & Bank of America

Zwei der größten Finanzinstitute der Welt — Co-Investoren im selben Markt, mit jahrzehntelanger Erfahrung in alternativen Anlagen.

Allianz & Munich RE

Zwei der größten Versicherungskonzerne der Welt — sie verwalten die Rücklagen von Millionen Versicherungsnehmern und setzen dabei auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.

CPP & Future Fund

Canada Pension Plan (33%) und Australiens nationaler Staatsfonds — sie verwalten das Rentenkapital ganzer Nationen und setzen auf außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity.

CalPERS

Der staatliche Pensionsfonds von Kalifornien mit über 550 Mrd. USD — nennt außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity seine renditestärkste Anlageklasse der letzten 20 Jahre. Zielallokation: 17%.

Shell Pensionsfonds

Der niederländische Pensionsfonds von Shell mit 26 Mrd. € — hält 12,9% in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity, mehr als in börsennotierten Aktien (11,6%).

Katholische Kirche

Die Zusatzversorgungskasse der Katholischen Kirche erhöhte den Anteil auf 36% — mit dem strategischen Ziel von 50% des Gesamtportfolios.

HQ Capital — Familie Harald Quandt

Das Investment-Vehikel der Harald-Quandt-Familie — bekannt durch die BMW-Eigentümerschaft. HQ Capital ist seit über 30 Jahren Pionier in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity und investiert weltweit für institutionelle Anleger.

Harvard Management Company

Der professionelle Vermögensverwalter des Harvard-Stiftungsfonds — einer der erfahrensten institutionellen Investoren weltweit — mit signifikantem Engagement in außerbörslichen Beteiligungen / Private Equity.

„Großartige Unternehmen werden aufgebaut, nicht gehandelt."

Henry Kravis · Mitgründer KKR · einer der einflussreichsten Private Equity-Investoren der Geschichte

Private Equity —
der Markt der Zukunft.

Der Markt für außerbörsliche Beteiligungen / Private Equity im deutschsprachigen Raum befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase — und genau darin liegt die Chance.

Wo Privatanleger heute steht

Viele private Anleger halten einen großen Teil ihres Vermögens weiterhin in Bankguthaben, klassischen Versicherungen, Immobilien oder börsengehandelten Produkten. Außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen und professionell strukturierte Dachfonds werden dagegen häufig kaum genutzt — obwohl genau diese Anlageklasse seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil institutioneller Portfolios ist.

Was sich verändert

In den letzten Jahren wächst das Interesse an alternativen Anlageklassen deutlich. Erste Fondsstrukturen öffnen sich für lokale institutionelle Investoren. Das Ökosystem aus Fonds, Kapital und Wissen entwickelt sich zunehmend. Das Interesse von privaten Anlegern und Unternehmern an alternativen Anlageklassen steigt. Wer heute handelt, ist früh — und frühe Einstiege waren historisch die besten.

Die Chance für private Anleger

Was institutionelle Anleger, Stiftungen und Family Offices seit Jahrzehnten nutzen, wird für ausgewählte private Anleger zunehmend zugänglich. Ambriel Kapital GmbH ordnet solche Lösungen in die persönliche Vermögensstruktur ein — mit Blick auf Laufzeit, Risiko, Liquidität und Geeignetheit.

Dachfonds —
breit gestreut,
tief verankert.

Ambriel Kapital GmbH vermittelt ausschließlich den Zugang zu Dachfonds in den Mittelstand — keine Einzelwetten, keine Spekulation. Die Struktur schafft maximale Diversifikation bei institutionellem Zugang.

Struktur
Ca. 40 Zielfonds — jeder investiert in 15–30 Unternehmen. Ergebnis: Beteiligung an 500–1.000 sorgfältig ausgewählten Mittelstandsunternehmen über einen einzigen Zugang.
Fokus
Ausschließlich etablierter Mittelstand — ab 250 Mitarbeitern und mind. 50 Mio. € Jahresumsatz. Keine Startups, kein Venture Capital, keine Megadeals. Die Phase mit dem besten Rendite-Risiko-Verhältnis.
Exklusiver Zugang
Unser Partner hat über 27 Jahre einzigartige Zugänge zu Top-Zielfonds geschaffen, die anderen Anbietern verwehrt bleiben. Dadurch sind Renditen oft attraktiver als bei vergleichbaren Strukturen am Markt.
Geographie
Nordamerika, Europa, selektiv Asien — geografisch breit gestreut, mit Schwerpunkt auf Märkten mit starker Rechtsstaatlichkeit und etablierter Private Equity-Infrastruktur.
Vorteil gegenüber Wettbewerb
Andere Anbieter setzen Einstiegshürden von 50.000 bis 1 Mio. € — und damit sind die meisten privaten Anleger wieder außen vor. Unser Partner ermöglicht Zugang ab deutlich kleineren Beträgen, mit größerer Streuung und besseren Zielfonds.
Details zu Konditionen und Mindestanlage ausschließlich im persönlichen Gespräch.
Der Weg zur richtigen Entscheidung

Bereit für das
persönliche Gespräch?

Private Equity ist nicht für jeden geeignet. Wir klären das ehrlich im ersten Gespräch — ohne Druck, ohne Zeitlimit. Echte Information. Kein Verkaufsgespräch.

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